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Presseartikel

Rückblick

52 Jahre Ev. Posaunenchor Bad Sassendorf

Die Termine und Auftritte des Posaunenchores finden Sie hier >>>

 

Liebe Trauergemeinde,

Bald 15 Jahre ist es nun mittlerweile her, da saß ich in der Sakristei in der mittelalterlichen Kirche von Bad Sassendorf – Lohne. Mein Blick fiel auf die handgeschriebene Namensliste, die dort auf einem Pergamentblatt, das von einem Bilderrahmen geschützt wird, an der Wand hängt: Die Pfarrer von Lohne seit der Reformation.
Da fehlt noch der Name ihres Vorgängers, bemerkte der Küster Herr Behrends:
Detlef Klang –
Zunächst war da für mich nur ein Name.
Anfangs - Aber nach und nach kam Geschichten dazu.
Anekdoten, Erlebnisse die andere mit Detlef Klang in der Gemeinde von Bad Sassendorf und Lohne verbanden. Auch, dass er nun Militärpfarrer geworden sei.
Zuerst nur ein Name und Geschichten, dann erst später ein Gesicht, ein Bild kam hinzu. Zunächst auf der Kreissynode des Kirchenkreises Unna, nachdem Detlef Klang in die Kirchengemeinde nach Fröndenberg eingewiesen wurde.
Dann traf ich ihn hier in Weddinghofen. Mit seiner Familie war er ins Haus seiner Eltern gezogen, weil sein verwitweter Vater dort nicht mehr alleine wohnen konnte.
Schließlich wurde er vor gut drei Jahren Kollege.
Ein Name, ein Gesicht, kürzere Wortwechsel, später dann gemeinsame Gespräche, ja auch ein stückweit Zusammenarbeit in einer Gemeinde, in einem Haus, in seinem Martin-Luther- Haus hier in Weddinghofen.
In seinem Beitrag zur Kulturhauptstadt 2010 in der Vereinszeitung der Hobbyfunker beschreibt er „seine Verbindung zu Bergkamen“, schreibt er von seinen Wurzeln, von seiner Bindung an diesen Ort:
Dort ist von ihm zu lesen:
Ich wohne immer noch in Bergkamen, oder besser gesagt: Ich wohne wieder hier, nach beruflichen Aufenthalten in beschaulicher holländischer Grenzidylle, Bodenständigkeit der Soester Börde, unglaublicher kanadischer Weite und paradiesähnlicher sardinischer Schönheit. Ich gebe es sofort zu: Bergkamen kann es nicht aufnehmen mit nicht enden wollenden Weizenfeldern... und den mediterranen Stränden und Buchten..., aber – hier in Bergkamen bin ich aufgewachsen und mit den Leuten und ihren Gewohnheiten verwachsen.
Und dann erzählt er vom Pütt seiner Kindheit, vom Leben miteinander, von all dem, was für ihn diesen Ort so liebenswert macht. Seine Liebenserklärung endet mit dem Satz: Darum will ich von Bergkamen nicht mehr weg!
Detlef Klang hat gestern hier in diesem Boden seine letzte irdische Ruhestätte gefunden.
Es ist gut, dass sie heute da sind, um sich an ihn zu erinnern.
Du liebe Ortrud, Menschen aus deiner, aus eurer Familie, Weggefährten von Detlef, Kollegen aus dem Kirchenkreis Unna, die Superintendentin Annette Muhr-Nelson, Mitglieder des Presbyteriums der Friedenskirchengemeinde, Menschen aus den Gruppen und Kreisen der Kirchengemeinde, Mitarbeitende aus dem Seniorenheimen, auch Menschen aus Christen-  und Bürgergemeinde.
Es tut gut, dass sie heute Abend da sind!
Hier in seiner Konfirmationskirche hat unser Gedenken jetzt Zeit und Raum.
Es ist auch der Ort, an dem unsere christliche Hoffnung zur Sprache kommen soll, auch mit den Texten und mit einem Lied, die uns mit Trauerfeier von gestern noch einmal verbinden!

Gott sei mit uns mit seinem Trost in dieser Stunde!

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Hallo liebe Bläserinnen und Bläser!

Das Jahr 2006 liegt nun schon einige Monate hinter uns. Durch den Weggang unseres Chorleiters Horst Zittlau, der mit seinem 65. Geburtstag vom Kreiskirchenamt in den Ruhestand versetzt wurde, war die Stelle vakant und wir mussten nach einem neuen Chorleiter bzw. Chorleiterin umschauen und sind mit dem Presbyterium fündig geworden.
Barbara Bartsch, mit abgeschlossenem Musikstudium mit Schwerpunkt Trompete, leitet ab März 2007 unseren Chor.

Horst Zittlau sagen wir auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön für die mit uns verbrachte Zeit mit ihren zahlreichen und schönen Auftritten, sowie die durch seine unermütliche Arbeit recht fruchtbaren Proben für den Chor. Er ist jederzeit herzlich willkommen in unseren Reihen, wenn er mal wieder in Deutschland ist und das Bedürfnis verspürt, eines seiner Instrumente in einer größeren Musikerschar zu spielen.

Mit Barbara Bartsch hatten wir schon einige Proben und stellen fest: Jeder Neuanfang bringt neuen Schwung.

Eine kleine Änderung hat sich auch bei den Probenzeiten ergeben. Der Anfängerchor beginnt um 18.30 Uhr, danach probt der Hauptchor von 19.00 Uhr bis 20.15 Uhr.

Einen neuen Aktivitätenplan werden wir in Kürze auch wieder ins Netz stellen, so dass auch die Bläser, die zu den Feiertagen in ihre Heimat zurückkommen, wissen, wann's losgeht.

Ansprechpartner für alle Fragen: Barbara Bartsch, E-mail bc-bartsch@t-online.de und Helmut Mey E-Mail helmut mey@gmx.de

Mit herzlichen Grüßen

Herbert Kipp

 

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_______________________________________Nachlese früherer Grußworte zum Jahresanfang_____________________________________________

 

Hallo liebe Bläserinnen, liebe Bläser!

Mit dem Jahr 2006 liegt wieder ein arbeitsreiches und vor allem  wichtiges Jahr hinter uns.

Arbeitsreich, weil wir mit:

36 Einsätzen
42 Proben des Hauptchores
3 Kreisproben mit KMD Saretzky für das Kreisbläserfest
2 Sonderproben für unseren Jubiläumsgottesdienst auch wieder sehr einsatz – und proben Fleißig waren.

Hierzu kam unser neuer Anfänger - Chor ab Januar mit 32 Proben.
Der neue Chor, gestartet mit 8 Anfängern macht sehr viel Spaß, ist er doch sehr verlässlich und auch ehrgeizig und unterstützte den Hauptchor schon bei  Laternenumzügen,

Weihnachtsmarktkonzerten und beim Kurende – Blasen.

Ein wichtiges Jahr war 2005 auf Grund unseres 50 jährigen Jubiläums, welches wir am 24.04

(Kantate) mit einem Jubiläumsgottesdienst und anschließendem Empfang im Gemeindehaus,

sowie am 12. Juni im Bürgerhaus mit einem Kreisposaunenfest unter der Leitung von KMD

Saretzky und anschließendem Essen und Ehrungen feiern durften.

Nochmals Dank an den Chor und allen, die unermüdlich mitgeholfen haben diese beiden

bedeutenden Tage zu Festen werden zu lassen.

Das Jahr 2006 ist wie gewohnt reich an Terminen.

Alles wird uns mit Eurer und Gottes Hilfe gelingen.

Mit herzlichen

                           Bläsergrüßen

        Herbert Kipp

Horst Zittlau

 

 

 

Hallo liebe Bläserinnen und Bläser!

Das Jahr 2001 liegt hinter uns. Es war sehr arbeitsreich, denn neben den Proben waren wir auch sonst sehr aktiv. Ich danke Euch allen für Euer hingebungsvolles Engagement.

Hier einige Daten : Wir hatten ca. 40 Proben , 4 Sonderproben vor Konzerten oder Abendmusiken, 40 Proben für die Anfänger, 32 Einsätze, verteilt auf Kirche, Gemeinde und weltliche Einsätze. An manchen Tagen waren wir sogar 2x im Einsatz.

Mögen wir mit Gottes Hilfe die Aufgaben für 2002 erfüllen können.

Nachlese

Zum Kurrendeblasen lässt es sich Pfarrer Klang, unser frühere Chorleiter, nicht nehmen, trotz eines weiten Anfahrtweges die alten und neuen Bläser zu begrüßen und auch tatkräftig zu unterstützen. Diese Verbundenheit mit seinem Chor aus Lohner Pfarrzeiten erfreut uns immer wieder.
Mit Unterstützung unserer Gastbläser können wir mit einer starken Ersten Stimme aufwarten.

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren fand das Adventsmusizieren (Kurrendeblasen) in Sassendorf/Lohne diesmal bereits am Samstag, d. 23. Dezember statt. Dabei wurden insbesondere die beiden Kliniken Lindenplatz und Hellweg mit weihnachtlichen Melodien bedacht. Aber auch im Ortsteil Lohne erfreute man sich an den bekannten Treffpunkten Schmiede Sommer und auf dem Hof der Singekreis-Dirigentin Hanna Mohr an den Klängen. Die sich einstellende Kälte beim Blasen wurde dort mit einem heißen Weihnachtslikör von Hanna Mohr bekämpft. Der schon traditionelle Abschluß des Kurrende-Musizierens fand wie in all den Jahren in der Viktoriastraße statt, wo sich nicht nur die meisten Anwohner versammeln, sondern auch treue Fans des Chores wie ehemalige Bewohner und Feriengäste der Viktoriastrasse vergangener Jahre sich regelmäßig zum Genießen der Weihnachtsmusik und eines heißen Weihnachtspunsches einfinden.
Die Christmette am Heiligen Abend in der Bad Sassendorfer Kirche wurde musikalisch ausschließlich vom Posaunenchor gestaltet. Dabei fand die Aufführung des „Soester Glorias“ zum Ausklang bei den Christmette-Besuchern so großen Anklang, dass ein für eine Messe ungewöhnlicher Applaus einsetzte.

Weihnachtliches Konzert 2000 in im Voyer der Lindenplatzklinik

Im angenehmen Umfeld der Aufenthaltshalle in der Lindenplatzklinik macht das Musizieren besonders spass! Dort kommt auch das raumfüllende Tonvolumen
der Tiefbässe voll zur Entfaltung.

Volkstrauertag 2000

 

Konzert zum Abschluss der Ökumenischen Dekade am 11.03.2001 in der Bad Sassendorfer Kirche St. Simon und Judas Thaddäus von 1420

bis 1901 Patronatskirche der Salzbeerbten

Solisten: 1.Solo Oberstimme Pastor Stefan Karl, 1. Sopran Klaus Hoedt ,

1. Altstimme Heinz Wilhelm Merzmann, 1. Tenorstimme Andre Hinz,

1. Bassstimme & Kesselpauken Franz – Josef Thiesmann

Mitwirkende:

Dirigent : Horst Zittlau

Sopran: Stefan Karl, Klaus Hoedt, Heinz Wilhelm Merzmann,

Hartmut Scholz, Anette Hinz, Sabine Sommer,

Susanne Grave .

Alt : Jörg Schulte – Domhof, Maren Weidemann, Ludger

Bastert, Karin Zittlau, Ivonne Westhof

Tenor : Andre Hinz, Dieter Reitis , Herbert Kipp

Bass : Franz – Josef Thiesmann , Helmut Mey, Markus Brune

Weiter wirkten mit: Rose Brinkmann auf der Orgel und als Dirigentin

des Kirchenchor und der Kirchenchor der Ev.

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